Emotionen im Workshop

Emotionen im LEGO® SERIOUS PLAY® Workshop

Emotionen als verbindendes Element

Emotionen in Workshops können eine tiefe Verbindung zu den Teilnehmer*innen herstellen und ein produktives und effektives Lernumfeld schaffen. In vielen Workshops erleben Facilitatoren, dass Emotionen hochkommen, die eine Vielzahl von Gefühlen umfassen, wie zum Beispiel Überraschung oder Anerkennung. Selbst gestandene Manager*innen mit jahrelanger Erfahrung können von solchen Gefühlen ergriffen werden.

Ein eindrückliches Beispiel

Ein Beispiel hierfür ist eine Change-Managerin, die in einem Workshop von ihren Herausforderungen berichtete. Obwohl sie oft im Kreuzfeuer steht und Widerspruch erhält, fand sie während des Workshops Anerkennung und Wertschätzung. Dies löste eine starke Emotion in ihr aus.

Der Wandel in der Geschäftswelt

Die Erfahrung von Emotionen in Workshops ist nicht ungewöhnlich. Oftmals sind Führungskräfte bereits einen Schritt weiter, indem sie sich überhaupt für einen Workshop entscheiden. Allerdings werden Emotionen in der Geschäftswelt nicht immer direkt mit dem Geschäftlichen in Verbindung gebracht. Traditionelle Managerausbildungen konzentrieren sich oft auf High Performance und Optimierung. Doch Veränderungen im Arbeitsumfeld, wie das Konzept New Work, ändern auch die Einstellung zu Emotionen in der Geschäftswelt.

Positive Auswirkungen von Emotionen

Emotionen können diverse positive Effekte in Workshops haben. Sie können das Gefühl von Selbstwirksamkeit verstärken, das Selbstbewusstsein steigern und die Motivation fördern. Weiterhin können sie ein Gefühl der Verbundenheit zwischen den Teilnehmern schaffen. Gemeinsam erlebte Emotionen führen zu einer tieferen Beziehung und einem besseren Verständnis füreinander.

Die Rolle der Facilitatoren

Facilitatoren haben die Aufgabe, auf die Emotionen der Teilnehmer einzugehen und sie als wertvolle Beiträge anzuerkennen. Ein sicheres und unterstützendes Umfeld ist essentiell, um den Raum für Emotionen zu öffnen und den Lernprozess zu optimieren. Allerdings sollte darauf geachtet werden, eine Balance zu wahren und nicht in ein übermäßig emotionales Umfeld abzudriften. Ziel ist eine gesunde Auseinandersetzung mit Emotionen.

Fazit

Emotionen sind eine natürliche und wichtige Komponente in Workshops. Sie fördern Verbindung, Produktivität und ein effektives Lernumfeld. Es ist essenziell, als Facilitator diese Emotionen anzuerkennen und zu unterstützen, ohne die Balance zu verlieren. Emotionen bereichern das Lernerlebnis für alle Beteiligten.

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